Most teachers can teach in both English and German. Where one or the other language is not catered for other arrangements are made. We hope that by the end of the training all students will be bi-lingual.
Stefan Albrecht – Chorsingen und Musiktheorie - *1973 Bregenz. Musikgymnasium Feldkirch. Studium der Musikerziehung und Instrumentalmusikerziehung (Abschluss mit Auszeichnung 2000) sowie Konzertfach Violine an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Barockviolinist im Ensemble: Il Concerto Tivoli. Von 1997 bis 2003 Leiter des Chores der Universität für Bodenkultur Wien. Seit 2001 Musikpädagoge an der Rudolf Steiner Schule Wien Mauer und an der Freien Musikschule Wien. Regelmäßige Tätigkeit als Dozent bei diversen Kammermusikkursen und Chorseminaren. „Mein musikalisches Credo pendelt ständig von der Verliebtheit in winzigste Detailarbeit bis zum genussvollen Sich - Verlieren in großzügigen Improvisationen hin und her. Oft ist eine Entscheidung nötig. Noch einmal oder let´s go? Ich verspüre viel Lust über Umwege meine musikalische Ortskenntnis permanent zu erweitern und versuche die Qualitäten dieses offenen Prozesses immer wieder neu und kraftvoll zu vermitteln. Auf diesen Wegen sind mir die anderen Künste die liebsten Partner.“
Inge Kaindlstorfer – Kontakt Improvisation - 1963 in Wien/Österreich geboren; 1981–1986 Tanzausbildung in zeitgenössischen Tanztechniken und Improvisation in Wien und New York; 1986–1992 Gesangsunterricht;
1988–1994 Ausbildung in Biodynamischer Körperpsychotherapie und Psychoposturaler Integration u.a. bei Gerda und Ebbah Boyesen; 2002–2005 Fortbildung in Cranio Sacraler Therapie bei Susanne Herrgesell; seit 1985 kontinuierliche Unterrichtstätigkeit und Seminarleitung in Körperarbeit, Tanz und Improvisation in Wien, Russland, Portugal, Kap Verde, USA und Rumänien, u.a. bei den Wiener Internationalen Sommertanzwochen; 1986–1994 zahlreiche Performances und Auftritte bei verschiedenen Festivals in Wien, Schweiz, Belgien, Holland und England mit Panta Rhei Theater; 1993–1996 Mitglied des Improvisationsensembles Damen-Improvisation, diverse outdoor- und indoor-Performances in Wien und Österreich; 1996-2000 Gemeinschaftsprojekte Lux Flux & Saira Blanche Theatre (Russland); seit 1994 künstlerische und tänzerische Forschungen mit Lux Flux.
Stefan Lenz – Stockfechten und Wirbeltechnik – ist Regisseur und Theaterpädagoge. Schauspielstudium bei G. Mundorff, Stuttgart. Bewegungsausbildung bei Carina Schmid, Hamburg. Seit ´96 Dozent für Körpertraining und Schauspieltechnik am Michael Tschechow Studio Berlin, Lehrbeauftragter für Stockkampf und Fechten an der Uni der Künste in Berlin.
Kristin Lumme – Sprachgestaltung - erblickte 1969 in Leipzig das Licht der Welt. Gleich nach der Schule ging sie an das Theater Leipzig, schloss dort eine Ausbildung als Kostümschneiderin ab und lernte die Arbeit auf der Back-Stage kennen und lieben. Dann kam 1989 die Wende auch in ihr Leben. Sie besuchte in Leipzig das Waldorflehrerseminar und ging ins Ausland. In Österreich und England lebte und arbeitete sie in Camphill, mit seelenpflegebedürftigen Menschen zusammen. Dort nahm sie an vielen künstlerischen Kursen teil u. a. Theaterworkshops und spielte in zwei Theaterproduktionen mit. Diese Erfahrungen führten sie an die Dora Gutbrod-Schule für Sprachkunst in die Schweiz. Während dieses Studiums erwachte in ihr die Liebe zur Poesie der Sprache, der sie bis heute treu blieb. Anschließend war sie 3 Jahre Mitglied im Ensemble des Marionettentheaters „Blaue Blume“ in Basel. Dem folgte eine private Schauspielausbildung in Köln und Hamburg. Parallel unterrichtet sie seit 1996 im Bereich Stimmbildung und Sprache, in verschiedenen Schauspiel- und Lehrerseminaren. Zurzeit arbeitet sie im Bühnenstudio der darstellenden Künste Hamburg, Schauspielschule Artrium Hamburg, Academy of Living Movement Wien, Waldorf-Lehrerseminar Wien. In Hamburg wohnend, produziert sie eigene Projekte als Schauspielerin und Sprecherin in der freien Theaterszene. Projekte: „Faust“ von Goethe, „Die Historie des Dr. Faustus“ von Marlowe, „Der Turm“ von P. Weiss, „Tangoing-Performance“, „Wer es könnte - die Welt hochwerfen“ mit Texten von H. Domin, „Jetzt“ mit Musik u. Eurythmie...
Melaine MacDonald – Eurythmie geb.1952, lebt in Rosengarten bei Hamburg, freischaffende Eurythmistin. Bühnenprojekte, z.B. „Four pieces“ und „mimages“ – aktuell: “out of cage“ (mit M. v. Driesten und J. Andrees), Cello-Eurythmie-Projekt „Halleluja“ (mit E. Lampson und W. Sellner), Brahms-Projekt (mit R. Huber und WDR Chor und Orchester), Kompositionen von F. M. Beyer (mit T. Belskaja) und J. S. Bach (für das Gubaidulina-Beyer-Festival „Zeit und Zahl in der Musik“)
Tobias Richter – Goetheanismus und Anthroposophie – war von 1972 - 1991 Klassenlehrer, Fachlehrer für Musik, Puppenspiel, Kunstgeschichte und Geschichte. Mitbegründer der Goetheanistischen Studienstätte in Wien 1983 und dort bis 2000 vor allem in der Lehrerausbildung tätig. Lehrauftrag am Seminar für Waldorfpädagogik in Hamburg 1992 - 2000 und seit 1991 Mitverantwortlicher für die Waldorflehrerausbildung in Kroatien.






